Willkommen beim Deutschen Orient-Institut

die älteste privatwissenschaftliche Forschungseinrichtung
zum Nahen und Mittleren Osten in Europa

Das Deutsche Orient Institut wurde 1960 vom gemeinnützig tätigen Nah- und Mittelost-Verein / NUMOV gegründet. Ziel der Arbeit des DOI ist die Förderung und Vertiefung der Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland sowie den Staaten und Gesellschaften des Vorderen und Mittleren Orients von der Maghreb-Region bis nach Afghanistan und Pakistan auf den Gebieten der Wissenschaft, Wirtschaft, Kultur und Politik. Durch das hochrangig besetzte Vorstands- und Kuratoriumsgremium ist das DOI in viele Bereiche der Wirtschaft, der Politik, der Kultur, der Wissenschaft und Forschung vernetzt und kann sich auf die Expertise ausgewiesener Fachleute stützen. Dazu unterhält das DOI Netzwerke zu Experten und Institutionen in der Region und kann sich auf qualifizierte Mitarbeiter die als ausgebildete Islamwissenschaftler, Historiker, Soziologen und Politikwissenschaftler auf die Politik, Kulturen und Sprachen des Nahen und Mittleren Ostens spezialisiert sind berufen. Weiterhin veröffentlicht das DOI regelmäßig wissenschaftliche Publikationen wie die Zeitschrift ORIENT, DOI-Kurzanalysen und diverse politikberatende Studien.

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Zeitschrift für Politik, Wirtschaft und Kultur des Orients

orient-online.com

January 2026

The Mediterranean and the MENA Region

Studien

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Analysen

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Ratgeber

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Presse

Was passiert, wenn sich die USA zurückziehen und die Straße von Hormus blockiert bleibt?

Mai 4, 2026

„Angestrebter Regimewechsel war ein Fehlkalkül“

Mai 4, 2026

ZDF Phoenix Runde: Chaos oder Strategie? – Welche Perspektiven bestehen für den Iran? In der aktuellen Phoenix Runde vom 25.03.2026 diskutierte Dr. Andreas Reinicke, Direktor des Deutschen Orient-Instituts und Botschafter a.D., unter der Moderation von Lena Mosel die zugespitzte Lage im Nahen Osten. Die weiteren Experten waren Ali Fathollah-Nejad, PhD (Iran-Experte, Center for Middle East and Global Order), Marina Kormbaki (DER SPIEGEL) und Prof. Thomas Jäger (Politikwissenschaftler Universität zu Köln).Zwischen stockenden Verhandlungen, weit auseinanderliegenden Positionen und der realen Gefahr einer weiteren militärischen Eskalation zeigt sich, wie komplex die Dynamik zwischen den USA, Iran und regionalen Akuteren ist. Die unterschiedlichen Interessen und Prioritäten der Akteure erschweren eine gemeinsame Lösung erheblich. Eine spannende Einordung der Frage, ob und wie sich militärische Entwicklungen in politische Lösungen überführen lassen. (25. März 2026)

März 25, 2026

„Die Frage ist wer länger durchhält.“ Dr. Andreas Reinicke, Direktor des Deutschen Orient-Instituts und Botschafter a.D. spricht bei WELT über das Ultimatum von Trump im Konflikt zwischen den USA und dem Iran. (24. März 2026)

März 24, 2026

Bewegen sich die Parteien im Iran-Konflikt wieder aufeinander zu – oder bleibt alles ein geopolitisches Machtspiel? Im Gespräch mit Till Ganswindt bei MDR MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK Aktuell (24.03.2026) spricht Dr. Andreas Reinicke, Direktor des Deutschen Orient-Instituts und Botschafter a.D., über mögliche Kontakte im Hintergrund, strategische Interessen rund um den Ölpreis und die Frage, wie ernst die aktuelle Signale wirklich sind. Er ordnet ein, warum das verlängerte Ultimatum ein riskantes Spiel ist, wie der Iran die Lage interpretiert und welche Rolle Vermittler wie Pakistan, Oman oder die Türkei im Hintergrund spielen könnten. Vieles ist noch unklar- doch erste vorsichtige Annäherungen sind nicht ausgeschlossen. (24. März 2026)

März 24, 2026
Weitere Presseveröffentlichungen