Willkommen beim Deutschen Orient-Institut

die älteste privatwissenschaftliche Forschungseinrichtung
zum Nahen und Mittleren Osten in Europa

Das Deutsche Orient Institut wurde 1960 vom gemeinnützig tätigen Nah- und Mittelost-Verein / NUMOV gegründet. Ziel der Arbeit des DOI ist die Förderung und Vertiefung der Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland sowie den Staaten und Gesellschaften des Vorderen und Mittleren Orients von der Maghreb-Region bis nach Afghanistan und Pakistan auf den Gebieten der Wissenschaft, Wirtschaft, Kultur und Politik. Durch das hochrangig besetzte Vorstands- und Kuratoriumsgremium ist das DOI in viele Bereiche der Wirtschaft, der Politik, der Kultur, der Wissenschaft und Forschung vernetzt und kann sich auf die Expertise ausgewiesener Fachleute stützen. Dazu unterhält das DOI Netzwerke zu Experten und Institutionen in der Region und kann sich auf qualifizierte Mitarbeiter die als ausgebildete Islamwissenschaftler, Historiker, Soziologen und Politikwissenschaftler auf die Politik, Kulturen und Sprachen des Nahen und Mittleren Ostens spezialisiert sind berufen. Weiterhin veröffentlicht das DOI regelmäßig wissenschaftliche Publikationen wie die Zeitschrift ORIENT, DOI-Kurzanalysen und diverse politikberatende Studien.

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Zeitschrift für Politik, Wirtschaft und Kultur des Orients

orient-online.com

January 2026

The Mediterranean and the MENA Region

Studien

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Analysen

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Ratgeber

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Presse

„Die Frage ist wer länger durchhält.“ Dr. Andreas Reinicke, Direktor des Deutschen Orient-Instituts und Botschafter a.D. spricht bei WELT über das Ultimatum von Trump im Konflikt zwischen den USA und dem Iran. (24. März 2026)

März 24, 2026

„Man muss signalisieren, dass man keinen Regimewechsel will, um einen Deal zu ermöglichen.“ Dr. Andreas Reinicke, Direktor des Deutschen Orient-Instituts und Botschafter a.D. sprach beim ZDFheute über die Wahrscheinlichkeit eines Kriegsendes durch einen Deal zwischen den USA und dem Iran. (23. März 2026)

März 23, 2026

Dr. Andreas Reinicke, Direktor des Deutschen Orient-Instituts und Botschafter a.D., war bei ARD Brisant zu Gast und bewertete die Entscheidung von Bundeskanzler Merz zur möglichen Beteiligung Deutschlands an der Sicherung der Straße von Hormus.Sein Fazit: Zurückhaltung ist aktuell klug. Die Lage bleibt ungewiss – ein Einstieg könnte Deutschland in einen gefährlichen Konflikt verwickeln. (17. März 2026)

März 17, 2026

„Russland hat ein Interesse daran, den Westen im Iran zu binden“. Dr. Andreas Reinicke, Direktor des Deutschen Orient-Instituts und Botschafter a.D. hat mit Anja Herzog beim Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) Radio 3 heute Morgen über die aktuelle Lage im Iran gesprochen.Dabei ging es auch um die russische Unterstützung für das Regime und die Auswirkungen des Konflikts für die Ukraine. (09. März 2026)

März 9, 2026

Kurden im Iran-Krieg: „Möchten autonome Region haben““Ich fürchte, dass das ein realistischer Plan ist“, sagt Dr. Andreas Reinicke, Direktor des Deutschen Orient-Instituts, auf die Frage im WDR 5 Morgenecho, ob die USA im Iran-Krieg kurdische Bodentruppen einsetzen wollen. Man müsse abwarten, „was das Ziel eigentlich sein könnte“. (06. März 2026)

März 6, 2026
Weitere Presseveröffentlichungen